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Warum braucht es Alternativen zur Schulmedizin?

Warum kehren immer mehr Herzpatienten der Schulmedizin den Rücken und suchen nach anderen, besseren Wegen? Die Antworten sind eindeutig: Weil sie unter der verordneten Medikamentenlast leiden – sie fühlen sich bedrückt, ihr Körper fühlt sich unfrei an. Weil sie sich mit den Stents, den kleinen Metallröhrchen in ihrem Herzen, nicht anfreunden können. Weil ihr Brustkorb schmerzt, der für die OP am offenen Herzen geöffnet worden war.

Wenn die medizinischen Maßnahmen denn helfen würden! Aber das ist nicht der Fall. Die Kardiologen preisen ihr Tun als den größten Erfolg der deutschen Herz-Medizin, doch damit liegen sie völlig falsch, es ist pure Propaganda. Denn in Wahrheit ist die Bilanz von Katheter, Stents und Bypass-OP ein einziges Fiasko, und die Patienten tun gut daran, sich nach besseren Wegen umzusehen.

Das Skandalöse daran ist, dass die üblichen Eingriffe gar nicht richtig helfen können und dies der Schulmedizin auch nicht unbekannt ist. Das herkömmliche Kranzgefäßkonzept der Herzkrankheit beruht nämlich auf einem gravierenden Irrtum, und dieser Fehler muss den Patienten bekannt gemacht werden. Dieser Skandal muss aufgedeckt werden.

Wie konnte es nun zu der aktuellen Lage kommen? Die Triebkräfte hinter der heutigen Entwicklung der Herzmedizin sind ganz vorrangig ökonomische Interessen. Man hat eigens einen speziellen Herzinfarkt erfunden – ich nenne ihn den „virtuellen Herzinfarkt“ –, der dafür sorgt, dass der Katheterbetrieb auf höchsten Touren läuft. Fast eine Million Herzkatheter werden pro Jahr in Deutschland geschoben. Das ist kein Pappenstiel, es geht um sehr viel Geld.

Über alldem sind die eigentlichen Kräfte, die zum Herzinfarkt führen, aus den Augen verloren worden: Es gibt nämlich einen Komplex an Schutzfaktoren des Herzens, der von der Schulmedizin nicht beachtet wird. Eine Schwächung und Blockade dieser Schutzfaktoren bedeuten ein erhöhtes Risiko und Gefahr für einen Herzinfarkt. Eine Stärkung dieser Kräfte verspricht jedoch ein gesundes und starkes Herz.

Published inAllgemein

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