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Kategorie: Allgemein

Willkommen

Ein Herzinfarkt hat viele Ursachen, und es ist ein Trugschluss, ein sich verschließendes Kranzgefäß mit einem drohenden Infarkt gleichzusetzen. Dr. Knut Sroka hat ein ganzheitliches Konzept entwickelt, das dem Herzkranken in seinen umfassenden Lebensbezügen gerecht wird und das er hier und in seinem Buch „Herzinfarkt – Alternativen zu Bypass, Stent und Herzkatheder“ vorstellt.

Warum braucht es Alternativen zur Schulmedizin?

Warum kehren immer mehr Herzpatienten der Schulmedizin den Rücken und suchen nach anderen, besseren Wegen? Die Antworten sind eindeutig: Weil sie unter der verordneten Medikamentenlast leiden – sie fühlen sich bedrückt, ihr Körper fühlt sich unfrei an. Weil sie sich mit den Stents, den kleinen Metallröhrchen in ihrem Herzen, nicht anfreunden können. Weil ihr Brustkorb schmerzt, der für die OP am offenen Herzen geöffnet worden war.

Wenn die medizinischen Maßnahmen denn helfen würden! Aber das ist nicht der Fall. Die Kardiologen preisen ihr Tun als den größten Erfolg der deutschen Herz-Medizin, doch damit liegen sie völlig falsch, es ist pure Propaganda. Denn in Wahrheit ist die Bilanz von Katheter, Stents und Bypass-OP ein einziges Fiasko, und die Patienten tun gut daran, sich nach besseren Wegen umzusehen.

Das Skandalöse daran ist, dass die üblichen Eingriffe gar nicht richtig helfen können und dies der Schulmedizin auch nicht unbekannt ist. Das herkömmliche Kranzgefäßkonzept der Herzkrankheit beruht nämlich auf einem gravierenden Irrtum, und dieser Fehler muss den Patienten bekannt gemacht werden. Dieser Skandal muss aufgedeckt werden.

Wie konnte es nun zu der aktuellen Lage kommen? Die Triebkräfte hinter der heutigen Entwicklung der Herzmedizin sind ganz vorrangig ökonomische Interessen. Man hat eigens einen speziellen Herzinfarkt erfunden – ich nenne ihn den „virtuellen Herzinfarkt“ –, der dafür sorgt, dass der Katheterbetrieb auf höchsten Touren läuft. Fast eine Million Herzkatheter werden pro Jahr in Deutschland geschoben. Das ist kein Pappenstiel, es geht um sehr viel Geld.

Über alldem sind die eigentlichen Kräfte, die zum Herzinfarkt führen, aus den Augen verloren worden: Es gibt nämlich einen Komplex an Schutzfaktoren des Herzens, der von der Schulmedizin nicht beachtet wird. Eine Schwächung und Blockade dieser Schutzfaktoren bedeuten ein erhöhtes Risiko und Gefahr für einen Herzinfarkt. Eine Stärkung dieser Kräfte verspricht jedoch ein gesundes und starkes Herz.

Dr. Knut Sroka

Dr. med. Knut Sroka ist Allgemeinarzt in Hamburg. Als jungem Arzt öffneten ihm die Arbeiten des Mailänder Pathologen Giorgio Baroldi die Augen. Er lernte, dass die Herzkranzgefäße vollkommen überbewertet werden und dass ein Herzinfarkt andere Ursachen haben muss als sich verschließende Kranzgefäße.

Dr. Sroka fand heraus, dass eine Störung in der Steuerung des Herzens zum Herzinfarkt führt. In den neunziger Jahren stand eine neue Methode zur Untersuchung der Herzsteuerung zur Verfügung, die sogenannte „HRV-Analyse“. Mit dieser Methode beforschte Dr. Sroka die Auslösung eines Herzanfalls. Eine renommierte US-amerikanische Fachzeitschrift publizierte diese Arbeit.

Dr. Sroka entwickelte ein Konzept zum Herzinfarkt, das der schulmedizinischen Auffassung grundlegend widerspricht. 2004 konnte er seine Sichtweise in der führenden Zeitschrift der deutschen Kardiologen ausführlich darlegen und veröffentlichen. Er schrieb mehrere Bücher für kritische Patienten, Ratgeber und Websites, die den interessierten Leser mit sinnvollen Alternativen zur Schulmedizin vertraut machen. Sein neustes Buch ist im September 2019 in 2. Auflage erschienen: „Herzinfarkt – Alternativen zu Bypass, Stent und Herzkatheter “. Darin wird in zahlreichen Patientengeschichten das Scheitern der schulmedizinischen Praxis deutlich gemacht und die wirkungsvolle Hilfe durch einen ganzheitlichen Ansatz lebendig vermittelt.

Auf das Studium der Medizin in Hamburg und Paris folgte eine klinische Ausbildung in Innerer Medizin, Kinderheilkunde und Anästhesie. Dr. Sroka war anschließend über 30 Jahre als Allgemeinarzt in Hamburg tätig und konzentriert sich in den letzten Jahren ausschließlich auf Herzpatienten. Bereits in den siebziger Jahren entdeckte Dr. Sroka die Akupunktur für sich. Ausbildung und Diplom erfolgten in Wien bei Professor Bischko. In eigener Praxis war Dr. Sroka anschließend vier Jahre nur mit Akupunktur befasst und hat diese Behandlungsmethode während seiner allgemeinärztlichen Tätigkeit stets fortgeführt. Im Frühjahr 1989 reiste er durch China. Er hospitierte in einer TCM-Klinik und bekam in den städtischen Parks morgens um sechs beim Qi-Gong eine Ahnung vom inneren Energiefluss und vom Wesen der traditionellen chinesischen Medizin.

Neben seiner ärztlichen Tätigkeit hat sich Dr. Sroka intensiv in der Welt umgesehen, häufig auf den Spuren traditioneller Heilansätze. Die ausführliche Beschäftigung mit dem Ayurveda führte ihn nach Südindien. Besuche bei traditionellen Heilern in Ghana und in der Massai-Steppe in Tansania und vor allem mehrere Aufenthalte bei Schamanen am Amazonas waren äußerst spannend und lehrreich. Für die German Doctors, einer tatkräftigen Hilfsorganisation, hat er in den Slums von Kalkutta als Allgemeinarzt gearbeitet. Zwei weitere Einsätze mit den German Doctors brachten ihn ins Mathare Valley, einem riesigen Slumgebiet in Nairobi. Er hat dort gern gearbeitet, gern geholfen und viel von den Bewohnern gelernt.

Bei der Behandlung seiner Herzpatienten spielt das Heilmittel Strophanthin eine wichtige Rolle. Strophanthin ist von der Schulmedizin ausgegrenzt, und es herrschen falsche Ansichten zu diesem Medikament. Um seinen ärztlichen Kollegen zu mehr Kenntnis über dieses Mittel zu verhelfen, hat Dr. Sroka 2015 einen Fachartikel zur Neubewertung des Strophanthins veröffentlicht. Als der Strophanthin-Nachschub aus Afrika zu versiegen drohte, ist er in den Kamerun gereist, hat die mühevolle Ernte der Strophanthinfrüchte beobachtet und filmisch dokumentiert und versucht, den Nachschub etwas auf Trab zu bringen.

In Zeiten, als in Westdeutschland Pershings, atomare Mittelstreckenraketen, stationiert werden sollten und die Ärzteschaft in Katastrophenmedizin trainiert wurde, engagierte sich Dr. Sroka in der Hamburger Ärzteinitiative zur Verhinderung eines Atomkriegs. Ihm und seinen Freunden ging es darum, die Illusion zu entlarven, ein atomarer Angriffskrieg sei führbar und es könne in einem Atomkrieg effektive ärztliche Hilfe geleistet werden. Zusammen mit einigen ärztlichen Kollegen gründete Dr. Sroka 1982 die westdeutsche Sektion der IPPNW (Internationale Ärzte gegen den Atomkrieg), die 1985 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde und in der er fünf Jahre im Vorstand aktiv war.

Dr. Sroka lebt mit seiner Frau Elizabeth in Hamburg. Sie stammt aus Minneapolis/Minnesota. Zusammen haben sie zwei erwachsene Kinder und drei Enkelkinder.

Die Bilanz von Katheter, Stent und Bypass: ein Fiasko

Bereits 2003, nachdem schon Millionen von Herzkathetern geschoben und eine Unzahl von Stents gesetzt waren, veröffentlichte die weltberühmte Mayo Klinik in den USA folgende Erkenntnisse:

Katheter und Stent verhüten keinen Infarkt und verlängern kein Leben.
Stents verhüten die Ausbildung einer erneuten Verengung an gleicher Stelle, senken jedoch nicht die Häufigkeit von Infarkten und Todesfällen.

Spätere Untersuchungen kamen zu demselben Ergebnis. So lautete das Fazit der Courage Study, die 2007 an 2.000 Patienten mit schweren Kranzgefäßverschlüssen durchgeführt wurde:

Katheter plus Stents, die zur Beseitigung von Kranzgefäßverschlüssen eingesetzt werden, sind nicht in der Lage, das Leben zu verlängern.
Katheter plus Stents bieten keinen Schutz vor einem Herzinfarkt.

An diesen Daten und Schlussfolgerungen gibt es keinen Zweifel – doch wenn Sie meinen, dass daraufhin die Katheterei weltweit nachgelassen hat, dann irren Sie sich. Die Kardiologen waren nicht bereit, den Katheterwahn zu stoppen. Den Patienten wurde weiter – und wird bis heute –, vermittelt, dass ein Kathetereingriff vor einem Infarkt schützt und lebensrettend wirkt. Ungeachtet aller gegenteiligen Beweise.

Wir Deutsche sind Weltmeister im Katheterschieben. Knapp eine Million Herzkatheter-Untersuchungen werden pro Jahr in Deutschland durchgeführt, in etwa 400.000 Fällen wird mit Stents behandelt. Trotz des großen damit einhergehenden Risikos, dass es dabei zu Komplikationen und Todesfällen kommt:

Bei jedem 6. Katheter-Eingriff mit Stent traten Komplikationen wie größerer Blutverlust, Nierenversagen und anderes mehr auf.

0,7% der Patienten verstarben innerhalb von 30 Tagen nach einem Kathetereingriff mit Ballon und Stent. Bei 400.000 Eingriffen sind das knapp 3.000 Tote.
(Statistik der AOK, 2013)

Auch beim Thema Bypass-OP sieht es nicht besser aus. Schon nach zehn Jahren der Bypass-Operationen am Herzen lag die ganze Wahrheit offen zutage. Das damals führende Herzzentrum in Houston, Texas zog bereits 1977 folgende Bilanz:

„Nach den vorliegenden Daten spricht nichts dafür, dass durch die Bypass-OP ein Herzinfarkt verhindert oder der Entwicklung einer Herzschwäche vorgebeugt wird. Bei der überwiegenden Mehrheit der operierten Patienten wird das Leben nicht verlängert.“

An dieser Bilanz hat sich bis heute nichts geändert.

Die Bypass-OP war angetreten, Herzinfarkte zu verhüten. Nach schulmedizinischer Auffassung sind die Kranzgefäßverschlüsse das entscheidendes Risiko für einen Herzinfarkt, also werden bei einer Bypass-OP diese Kranzgefäßverschlüsse mit Hilfe von eingepflanzten gesunden durchgängigen Adern umgangen. Entgegen dieser gängigen Auffassung, zeigen jedoch alle Studien, dass durch die Bypass-OP tatsächlich kein Infarkt verhindert wird. Die ernüchternde Erkenntnis: Patienten, die eine Bypass-OP über sich ergehen lassen mussten, erfahren durch diesen Eingriff keinen Schutz vor einem Herzinfarkt.

Fazit:
Die Kranzgefäße werden in ihrer Bedeutung für den Herzinfarkt vollkommen überbewertet. Katheter, Stent und Bypass haben keinerlei Einfluss auf die Entstehung eines Herzinfarkts

Der Skandal

So oder so ähnlich sehen die Skizzen aus, die den Patienten nach einem Herzkatheter präsentiert werden. Wir sehen drei Kranzarterien, die nebeneinander, ohne Verbindung zueinander, den Herzmuskel mit Blut versorgen. Stellt man sich nun vor, dass sich eins dieser Kranzgefäße verschließt, dann erscheint es nur logisch, dass der Herzmuskel im Bereich dieser Ader nicht mehr durchblutet wird und es zu einem Herzinfarkt kommt.

Genau das suggeriert eine solche Skizze. Allerdings geht sie völlig an der Wirklichkeit vorbei. Die Realität sieht nämlich ganz anders aus:

Photo published with permission by Deborah Abrams Kaplan

In Wahrheit sind die drei Kranzarterien nicht so strikt voneinander getrennt, wie es im Lehrbuchmodell behauptet wird. Wie klar zu erkennen ist, verzweigt sich jedes Kranzgefäß in einem umfangreichen Gefäßbaum, und alle drei Kranzarterien sind über zahllose Querverbindungen miteinander verbunden. Dieses enge Netz an feinen Gefäßen durchzieht das gesamte Herz.

Wenn sich nun also eine hochgradige Verengung in einem der Kranzgefäße bildet, dann wird das Blut problemlos um diesen Engpass herumgeführt. Ein solches umfassendes und effektives Sicherungssystem gibt es nur im Herzmuskel. Es ist ein lebensnotwendiger Schutz, der vom Patienten aktiv gestärkt werden kann!

Schauen Sie sich dazu gerne auch meinen Film zu diesem Thema an:

Der Skandal besteht nun darin, dass dieses Sicherungssystem im Herzmuskel in der alltäglichen kardiologischen Praxis ignoriert wird. Und das hat natürlich System. Wenn akzeptiert würde, dass ein Kranzgefäßverschluss die Durchblutung überhaupt nicht behindert, dann machten Katheter, Stent und Bypass kaum noch einen Sinn. Dann müsste dieser von starken ökonomischen Interessen getriebene therapeutische Weg als Sackgasse erkannt und verlassen werden. Es wäre zum Wohl der Patienten. Doch leider fehlt dazu jegliche Bereitschaft.

Der virtuelle Herzinfarkt

Die Diagnose Herzinfarkt wird heutzutage fälschlicherweise viel zu häufig gestellt. Dies hat natürlich etwas mit dem Herzkatheter zu tun. Hier ein paar Informationen, die sie wissen sollten, damit Sie nicht in diese Falle geraten.

Bis weit in neunziger Jahre gründete die Diagnose eines Herzinfarkts auf drei Kriterien:

Erstens: Die Beschwerden des Patienten, also Brustschmerzen, zum Teil mit Ausstrahlung in den linken Arm und anderes mehr.
Zweitens: Das EKG, bestimmte beweisende EKG-Zeichen.
Drittens: Mehrere Blutwerte, die typischerweise bei einem Herzinfarkt erhöht sind.

Inzwischen hat sich dies geändert: Heute kann ein EKG völlig unauffällig sein und es kann trotzdem eine einschlägige Diagnose gestellt werden. Seit gut zwanzig Jahren genügt der Medizin im Zusammenhang mit den verschiedensten Beschwerden ein einziger Blutwert zur Diagnose eines Herzinfarkts. Troponin heißt dieser Wert, mit dem viel Verwirrung gestiftet wird.

Zur Erklärung: Die Zellen des Herzmuskels enthalten Troponin. Wenn nun das Herz unter Stress gerät, können einige Moleküle Troponin durch die Zellwände hindurch in den Blutstrom geraten und dann im Blut nachgewiesen werden.

Ein Herzinfarkt ist natürlich ein Riesenstress für den Herzmuskel. Deshalb ist Troponin bei jedem Infarkt im Blut nachweisbar. Aber es gibt ja außerdem noch viele andere Stresszustände: So kann zum Beispiel durchHerzjagen etwas Troponin aus den Herzmuskelzellen in die Blutbahn gelangen. Auch bei einem Virusinfekt, der im Körper steckt, kann das Gleiche passieren. Eine ungewohnte körperliche Anstrengung, aber auch Panik, Angst, Erregung, alles, was Adrenalin mobilisiert, kann ebenfalls Troponin aus den Herzmuskelzellen ins Blut freisetzen.

Bei jedem Herzinfarkt ist der Troponinwert erhöht. Aber nicht jeder Nachweis von Troponin beweist im Umkehrschluss das Vorliegen eines Infarkts. In einem großen Krankenhaus in San Diego, Kalifornien hat man einmal bei 1.000 Patienten, die nacheinander der Notaufnahme zugeführt wurden, Troponin bestimmt. Bei gut 100 wurde Troponin nachgewiesen, bei 50 Patienten handelte es sich nachweislich nicht um einen Herzinfarkt.

In der Praxis unserer deutschen Krankenhäuser hingegen wird ein positiver Troponin-Nachweis in der Regel als Beweis eines Herzinfarkts gewertet, auch wenn es noch andere Ursachen dafür geben könnte. Und bei einem diagnostiziertem Herzinfarkt wird sofort zum Herzkatheter gegriffen. Dieser sogenannte Troponin-Herzinfarkt fungiert sozusagen als Türöffner zum Katheterlabor,

Wichtig ist auch zu wissen, dass Troponin nicht gleich wieder aus dem Blut verschwindet, sondern etwa eine Woche lang nachweisbar bleibt. Da mag das Holzhacken, das Sie über Gebühr angestrengt hat, oder eine heftige Aufregung innerhalb der Familie gern ein paar Tage zurückliegen. Sollten Sie aus irgendeinem Grund in den nächsten Tagen ein Krankenhaus aufsuchen müssen, sind Sie gefährdet, sich die Diagnose eines Herzinfarkts einzufangen. Und ab geht es zum Herzkatheter.

Ein solcher „Troponin-Herzinfarkt“ ist nun keineswegs die seltene Ausnahme. Diese Form der Infarkte macht heute zwei Drittel, also die Mehrheit aller Herzinfarkte aus. Ich nenne sie virtuelle Herzinfarkte. In vielen Fällen handelt sich nicht um einen tatsächlichen Herzinfarkt, und viele dieser Patienten sind überhaupt nicht herzkrank.

Es geht in erster Linie darum, einen Herzkatheter zu schieben. So eine Katheteruntersuchung mit Stenteinlage kostet viel Geld, mehrere tausend Euro. Die Anzahl der Katheteruntersuchungen ist heutzutage von enormer wirtschaftlicher Bedeutung für die Krankenhäuser. Nur dass es ein riskanter, mit Schäden behafteter Eingriff ist, ohne substantielle Hilfe für die Patienten.

Was hilft?

Der wichtigste Schutzfaktor des Herzens ist der Parasympathikus. Vom Sympathikus hat jeder schon gehört, er befähigt zu Aktivität und Leistung, lässt Puls und Blutdruck in die Höhe schnellen und treibt den Herzstoffwechsel an. Der Parasympathikus hingegen beruhigt Herz und Kreislauf, gleicht aus und schützt den Herzmuskel vor Übersäuerung.

Die parasympathischen Nervenimpulse, bestimmte Hormone und weitere Signalstoffe des Körpers bilden zusammen mit einem lebendigen Gefühls- und Beziehungsleben einen umfassenden Komplex zum Schutz des Herzens. So sind gelebte Gefühle, soziale Einbindung und auch Liebesimpulse starke Schutzfaktoren des Herzens.

Dieser Komplex schwächt sich im Alter gnadenlos ab. Das ist biologisches Gesetz. Die natürlichen Schutzfaktoren leiden erheblich unter der Radikalenbelastung unserer Umwelt, sprich unter dem Dreck in der Luft und dem Gift auf unseren Äckern. Und das ist keine höhere Gewalt.

Zur Stärkung der Schutzfaktoren unseres Körpers ist von allen Umwelteinflüssen abgesehen unserer individuelle Lebensstil von entscheidender Bedeutung. Ernährung, Bewegung, ausreichend Schlaf sind wichtig – und darauf zu achten, nicht allzu viel Ärger in sich hineinzufressen. Außerdem sind vergessene pflanzliche Medikamente wertvoll, die von der Schulmedizin nicht beachtet oder ausgegrenzt werden. Vor allem Strophantin ist segensreich für Herzpatienten und bestens geeignet zur Vorbeugung, denn es aktiviert und kräftigt die natürlichen Schutzfaktoren des Herzens.

In seinem Buch „Herzinfarkt – Alternativen zu Bypass, Stent und Herzkatheter“ gibt Dr. Sroka auf über 60 Seiten Anregungen, was zu zur Vorbeugung eines Herzinfarkts und bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen getan werden kann.

Das Buch

Dr. Knut Sroka: Herzinfarkt. Alternativen zu Bypass, Stent und Herzkatheter. Was tun bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Klappenbroschur mit zahlreichen Abbildungen. VAK Verlag, 2019. 224 Seiten. 20,00 Euro. (Bitte beachten: Die erste Auflage des Buches hatte den Titel: „Herzinfarkt – Ein Medizinskandal“. Die Neuauflage ist Anfang Oktober 2019 erschienen). Erhältlich in jedem Buchhandel in Ihrer Nähe, zudem natürlich bei Amazon.

In seinem neuen Buch fasst Dr. Knut Sroka die Kritik an der aktuellen herzmedizinischen Praxis zusammen und stellt ausführlich sein ganzheitliches Behandlungskonzept vor. Darüber hinaus gibt er zahlreiche wertvolle Tipps, was jeder selbst tun kann, um sein Herz gesund und stark zu erhalten.

Dr. Sroka schreibt in der Einleitung:

Ich bin selbst Schulmediziner und berufe mich in meiner Kritik am schulmedizinischen Vorgehen ausschließlich auf das, was die medizinische Wissenschaft inzwischen bewiesen hat. Das vermittle ich Ihnen in eingängiger, verständlicher und mit Beispielen belegter Form.

Mir geht es darum, den verengten Blick auf die Kranzgefäße zu überwinden und zu einer Sicht zu gelangen, die den Patienten als lebendigen und fühlenden Menschen und als soziales Wesen begreift. Dem dient dieses Buch. Ich entwickle ein ganzheitliches, ausschließlich auf wissenschaftliche Erkenntnis gestütztes Konzept, das dem Herzkranken in seinen umfassenden Lebensbezügen gerecht wird.

Dieses Konzept eröffnet völlig neue Perspektiven, die hier ausführlich diskutiert werden: Was können Sie als Herzkranke oder Herzkranker oder als jemand, der es so weit gar nicht erst kommen lassen möchte, sinnvollerweise tun? Ich werde auf die Bedeutung Ihrer Ernährung, Ihrer körperlichen und inneren Verfassung eingehen und die Zusammenhänge zwischen Umweltverschmutzung und Herzkrankheiten deutlich machen. Zudem nenne ich Ihnen hilfreiche Medizin und beschreibe, was im Akutfall bei Herzschmerzen und bei einem Infarkt am besten zu tun ist.

Der entscheidende Anlass, dieses Buch zu schreiben, waren für mich die lebendigen Lebensgeschichten meiner Patienten. Seit Jahren behandele ich in meiner Praxis in Hamburg ausschließlich Herzkranke. In 17 eindringlichen Patientengeschichten vermittle ich Ihnen einen Eindruck von der alltäglichen Realität. Diese 17 Falldarstellungen durchziehen das gesamte Buch und illustrieren meine Erkenntnisse. Die Geschichten handeln vom Scheitern der gängigen medizinischen Praxis und von den Schäden, die tagtäglich in unseren Kliniken verursacht werden. Vor allem aber zeige ich Ihnen an vielen sehr unterschiedlichen, exemplarischen Lebensgeschichten meiner Patienten, wie es besser gehen kann, wie tatsächlich ein Weg zur Heilung gefunden werden kann.

Inhaltsverzeichnis

Einführung

1. Heutige Realität
Patientengeschichte: „Nächtlicher Überfall“
Nach 90 Minuten muss der Katheter sitzen
Alltägliche Überfälle
Patientengeschichten:
„Muskelkrampf im Rippenbereich: Hubschrauber, Herzkatheter“
„Nur die Befürchtung, es könne das Herz sein: Katheter“
„Überatmet: Sofortiger Notkatheter“
Der verzweifelte Ausruf eines Hausarztes: „Mein Gott, wo sind wir hingekommen?“

2. Die Selbsthilfe des Herzens
Das Herz: Ein Wunderwerk
„Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch“
Von Sauerstoffmangel keine Spur

3. „KHK“, Koronare Herzkrankheit: Ein überholtes Konzept
KHK: Logisch widerlegt
Kranzgefäßverschlüsse: Trügerischer Augenschein
Patientengeschichten:
„Ein verschlossenes Kranzgefäß: Angst einflößend, doch nur dem Anschein nach gefährlich“
„Ein Verschluss wird aufgebohrt: Die Beschwerden bleiben“
KHK und Herzinfarkt: Ein Irrtum
Ausnahme

4. Neue Horizonte
Yin und Yang: Sympathikus und Parasympathikus
Das gestörte vegetative Gleichgewicht
Das ganze Leben spielt hinein
Die Sprache des Herzens
Wenn die Bremsen versagen
Ihr persönliches Herzrisiko: Die „HRV-Analyse“
Herzinfarkt: Blockiertes inneres Gleichgewicht
Patientengeschichten:
„Schwere Enttäuschung, doch man reißt sich zusammen“
„Ohnmächtige Wut“
„Liebe, für die kein Platz ist auf dieser Welt“
„Einfach stehen gelassen“
Gibt es eine Infarkt-Persönlichkeit?
„Tako-Tsubo“-Herzanfall: „Das gebrochene Herz“?

5. „GHK“: Ein ganzheitliches Konzept
Die Schutzfaktoren des Herzens
Das Gesamt-Ensemble
Die Radikalen-Belastung
Übersäuerung
GHK und Herzinfarkt
GHK und Herzschwäche
Patientengeschichte:
„Seine Spur finden!“
GHK und Bluthochdruck
Patientengeschichte:
„Lebenslänglich Tabletten oder ein selbstbestimmtes Leben?“

6. Mit Hightech gegen die Kranzgefäße
Was passiert beim Herzkatheter?
Katheter bei Herzschmerzen
Schadensbilanz
Katheter bei drohendem Herzinfarkt
Katheter bei gesichertem Herzinfarkt
Hilft die Bypass-OP am Herzen?
Die Schäden der OP
Der Herzpatient im Griff ökonomischer Interessen
Patientengeschichte:
„Schwere Verletzungen durch übereifrige Ärzte“

7. Was hilft wirklich? Was kann ich tun?
Eine vertrauensvolle Arzt-Patienten-Beziehung
Ernährung
Bewegung
Frische Luft und Sonnenlicht
Innere Anspannung lösen
Sich öffnen
Hilfreiche Medizin:
Strophanthin: Ein Glücksfall für Herzkranke
Weißdorn, Arjuna, Rauwolfia, Betablocker, Vitamin D, Vitamin K2
Zukunftsmusik: Methadon, Oxytocin (OT)
Wenig einladend: Statine, ASS
Chemie oder Natur?
Was kann ich tun bei einem Herzanfall?
Wie verhalte ich mich im Krankenhaus?
Stolz ist angebracht!

8. Seinen persönlichen Weg finden      
Patientengeschichten:
Angina pectoris: „Den Hebel umlegen“
Ein sogenannter Herzinfarkt: „Wieder zu sich finden“
„Polterherz“: „Mit Gelassenheit die Geister vertreiben“

9. Volkskrankheit Herzinfarkt
Rasanter Aufstieg und stetiger Rückgang
Herzinfarkt: „Killer Nr.1“?

Ausblick
Quellen
Danksagung

Filme

Dr Knut Sroka: „Ein Kranzgefäßverschluss behindert nicht die Herzdurchblutung“, YouTube, 2011, Lange: 4:36 Minuten

Dr. Knut Sroka: „Strophanthus im Kamerun“, YouTube, 2016, Länge: 12:08 Minuten

Fernseh-Film: „Die herzkranke Gesellschaft“, NDR, 5/2014, Ausschnitte mit Dr. Knut Sroka, Länge: 14:37 Minuten

Sprechstunde

Liebe Patientinnen und Patienten,

ich führe eine spezielle Sprechstunde in Hamburg durch, in der ich persönliche Beratungen rund um die beiden Themen Herzinfarkt und Blutdruck anbiete. In dieser Sprechstunde nehme ich mir Zeit für Sie, und es wird eine HRV Analyse durchgeführt, um Ihr Herzrisiko abzuschätzen. Ich verschreibe gern Strophanthin, wenn ich der Ansicht bin, dass dieses Mittel gut für Sie ist. Es handelt sich um eine Privatsprechstunde.

Nähere Einzelheiten zu dieser Sprechstunde können Sie über den Link „Infoblatt aufrufen.

Bitte beachten Sie, dass ich Patienten mit Vorhofflimmern nicht berücksichtigen kann und dass Beratungen per Telefon oder E-Mail leider ebenfalls nicht möglich sind.

Dr. Knut Sroka

Achtung: Die große Nachfrage nach Terminen zwingt mich bis Anfang Dezember 2019 zu einem Aufnahmestopp für Neupatienten. Bis dahin ist keine telefonische Anmeldung möglich und E-Mail-Anfragen, auch sehr dringliche, können nicht beantwortet werden, wenn es sich nicht um die von bereits angenommenen Patienten handelt. Ich bitte um Ihr Verständnis.

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