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„Strophanthin“: Die ungenutze Chance

Mit „Strophanthin“ gibt es allerdings noch ein ganz hervorragendes Herzmittel, das leider kaum bekannt ist. Strophanthin wird aus den Samen wunderschön blühender Lianengewächse gewonnen, die vor allem im tropischen Afrika beheimatet sind. Strophanthin senkt die Häufigkeit von Herzanfällen, wie in der täglichen Praxis zu beobachten und wissenschaftlich hinreichend belegt ist. Strophanthin lässt Herzkranke mit einer Herzschwäche besser durchatmen und steigert selbst bei schwerer Herzschwäche ihre Leistungsfähigkeit. Die Brust wird freier und die Luft wird besser. Strophanthin verscheucht gern depressive Tendenzen, der Schlaf wird bessser und der Geist ruhiger.

Bei Gesunden hat Strophanthin kaum eine Wirkung. Bei Herzpatienten hingegen steigert es unstrittig die Lebensqualität und das Wohlbefinden. Strophanthin besitzt einen hohen Stellenwert in der Prophylaxe des Herzinfarkts.

Ein paar anschauliche Beispiele

1984 wurden an einer Westberliner Klinik knapp 150 Herzpatienten mit Angina pektoris-Anfällen mit Strophanthin-Kapseln behandelt. Einigen war aufgrund der Schwere ihrer Erkrankung zur Bypass-Operation geraten worden. Die üblichen Medikamente wie Beta-Blocker, Calcium-„Antagonisten“ und Nitrate wurden nach ausführlichem Gespräch vor Behandlungsbeginn mit Strophanthin umgehend abgesetzt. Nach einer Woche waren 122 und nach 2 Wochen 146 der 148 Patienten vom Herzen her anfalls- und beschwerdefrei. Die bis dahin störenden Nebenwirkungen der bisherigen Präparate wie Kopfdruck, Schwindel, Appetitlosigkeit, Kreislaufstörungen waren verschwunden. Lediglich bei 2 Patienten musste die Strophanthin-Behandlung wegen Darmbeschwerden abgebrochen werden. Der Therapieerfolg konnte auch durch eine Verbesserung des EKGs objektiv dokumentiert werden (68).

In allgemeinärztlichen und internistischen Praxen im Rheinland wurden Patienten mit typischer Belastungs-Angina pektoris entweder mit Strophanthin-Kapseln oder einem Placebo-Präparat im sogenannten „Doppelblindversuch“ behandelt, das heißt, dass weder Arzt noch Patient wussten, was verabreicht wurde.  Belastungs-Angina heißt, dass bei diesen Herzpatienten ab einer bestimmtem körperlichen Belastung, zum Beispiel beim Treppensteigen oder auch auf dem Fahrrad-Ergometer regelmäßig typische Herzsymptome in Form von Brustbeklemmung und Herzschmerzen auftraten, die stets mit typischen Veränderungen im EKG einhergingen. Nach 2 Wochen zeigten die mit Strophanthin-Kapseln behandelten Patienten eine deutliche Abnahme ihrer Herzanfälle im Alltag. Ihre körperliche Belastbarkeit war angestiegen, was durch eine Verbesserung ihrer EKG-Zeichen objektiv belegt werden konnte und ihr subjektives Befinden war erheblich verbessert. Im Gegensatz dazu fanden sich der Placebo-Gruppe keine nennenswerten Änderungen (69).

Erwähnen möchte ich noch eine ältere Arbeit aus der Uni-Klinik Freiburg, in der gezeigt wurde, dass bei Angina pektoris-Patienten nach einmaliger Gabe von konzentrierten Strophanthin-Tropfen auf die Zunge, wobei also das Strophanthin über die Zungen- und Wangenschleimhaut aufgenommen wird, nach einer halben Stunde eine Zunahme der Schlagkraft des Herzens, eine Zunahme der Leistungsfähigkeit des Herzmuskels auftrat. Bei Dreiviertel der Patienten fand sich zugleich eine Besserung des EKGs (70). Wohlgemerkt: Nach einmaliger Gabe von Strophanthin-Tropfen, nach einer halben Stunde hatte sich der gestörte Herzstoffwechsel wieder normalisiert! Der Autor, Prof. Sarre, war damals Direktor dieser renommierten  Klinik.

Ortswechsel: In einem großen Kohlebergwerk in Gelsenkirchen mit 1800 Untertage-Arbeitern ereigneten sich Anfang der Siebziger Jahre während der Arbeitszeit im Schnitt 3 tödliche Herzinfarkte pro Jahr. Es war eben schwierig, einem Kumpel im Notfall in dem verzweigten Stollensystem unter Tage adäquate Hilfe zukommen zu lassen. 1974 entschloss sich der Betriebsarzt, alle Arbeiter, bei denen Herzbeschwerden auftraten, mit Strophanthin-Kapseln notfallmäßig von ausgebildeten Helfern behandeln zu lassen. In den nächsten 10 Jahren kam es, statt der zu erwartenden Rate von etwa 30 Infarkttodesfällen, lediglich noch zu 2 tödlichen Herzinfarkten, von denen ein Patient wegen eines gleichzeitigen schweren Unfalls im gleichen Revier nicht mit Strophanthin versorgt werden konnte (71). Mit Strophanthin war es also gelungen, die Infarktsterblichkeit in diesem großen Bergwerk drastisch zu senken, sie über 10 Jahre fast aus der Welt zu schaffen. Nachahmenswert!

Im Anfall greift jeder Herzpatient routinemäßig zu seinem „Nitro-Spray“ oder zerbeißt „Nitro-Kapseln“. Wenn kein Herzinfarkt vorliegt, hilft das über die Mund- und Rachenschleimhaut zügig aufgenommene „Nitro“ prompt und zuverlässig, den Anfall zu lösen. An der oben erwähnten Westberliner Klinik wurde in den Siebziger Jahren allen Patienten, die mit Angina pektoris-Anfällen in die Klinik eingeliefert wurden, als erstes Strophanthin Zerbeiß-Kapseln gegeben. 85% der Herzanfälle wurden mit diesen Zerbeiß-Kapseln innerhalb weniger Minuten durchbrochen. Bei einem bereits eingetretenen Infarkt helfen diese Kapseln nicht (72).

Bei Herzschwäche, also bei Patienten, die aufgrund ihres Herzens bei stärkeren oder auch schon bei kleinen Belastungen mit der Luft zu kämpfen haben, ist Strophanthin äußerst wertvoll. In Deutschland war Strophanthin über ein halbes Jahrhundert das führende Mittel in der Behandlung der Herzschwäche. Als sich die Welt in den Neunziger Jahren mit dem Aufkommen neuer Mittel, wie der „ACE-Hemmer“ vom Strophanthin abwandte, ist noch einmal in einer präzisen Studie aus Mailand belegt worden, wie sehr Patienten selbst mit schwerster Herzschwäche hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit von diesem Mittel profitieren (73).

Ich selber setze Strophanthin seit langem bei Herzpatienten ein. Ich gebe Strophanthin-Kapseln bzw. Tropfen bei Patienten mit Herzanfällen/Angina pektoris sowie zur Vorbeugung eines Herzinfarkts und bei Herzschwäche. Und dies mit bestem Erfolg. Von den meisten Patienten wird bereits nach wenigen Tagen gesagt, dass sie sich „besser“ fühlen, freier in der Brust, weniger beklemmt und spürbar leistungsfähiger. Dies sagen mit hoher Regelmäßigkeit auch die Patienten, die vorher noch nie etwas von Strophanthin gehört hatten und deren Erwartung nicht durch irgendwelche Internet-Recherchen überhöht war. Strophanthin senkt erhöhte Blutdruckwerte und hat nach meiner Erfahrung auch deutliche psychische Effekte: Es beruhigt, macht lebendiger und wirkt häufig auch stimmungsaufhellend. Auffallend viele Patienten, die nach einem Herzinfarkt Strophanthin jahrelang regelmäßig einnehmen, beziehen ihr Überleben und ihre anhaltende Frische und Fitness auf dieses Mittel.

Strophanthin ist allerdings nicht das Allheilmittel für alle Herzkrankheiten. Beispielweise bei Herzklappenfehlern, bei einer Herzmuskelentzündung und vielem anderen mehr ist Strophanthin nicht angebracht. Die Domäne des Strophanthins ist die Behandlung von Herzanfällen, ist die Herzschwäche und vor allem ist Strophanthin von großem Wert in der Vorbeugung des Herzinfarkts und Herztods.

Strophanthin: Ein Geschenk der Natur

Strophanthin zählt zur Gruppe der sogannten „Herzglykoside“. Herzwirksame „Glykoside“ sind im Pflanzenreich weit verbreitet. Sie finden sich im Fingerhut („Digitalis“), den „Strophanthus“-Arten, in der Meerzwiebel („Scilla maritima“), im Maiglöckchen („Convallaria“), um nur die bekanntesten Beispiele zu nennen. In Indien finden sie sich in der Rinde des Arjunabaums. Ein Extrakt „Terminalia arjuna“ spielt im Ayurveda die wichtigste Rolle bei der Behandlung von Herzpatienten.

Strophanthus-Arten sind Lianengewächse. Ihre starke Giftwirkung führte in Afrika zur Verwendung als Pfeilgift. Auf einer Expedition von David Livingstone in Südost-Afrika vor 150 Jahren wurde die schnelle Wirkung der Strophanthus-Samen auf Herz und Kreislauf entdeckt als der Arzt und Botaniker John Kirk seine versehentlich mit diesem Pfeilgift verunreinigte Zahnbürste benutzte. Er spürte den bitteren Geschmack des Strophanthus-Giftes und bemerkte zugleich, dass sich sein wegen Fieber und der Hitze erhöhter Puls akut beruhigte (86). Der aktive Wirkstoff „g-Strophanthin“ wurde erstmals aus dem afrikanischen Baum „Acokanthera ouabaio“ extrahiert und führte im englischen Sprachraum zur Bezeichnung „Ouabain“ (sprich „Waba-ien“) im Gegensatz zum deutschen „Strophanthin“ (87).

In der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts fand eine „Strophanthin-Tinktur“, ein alkoholischer Auszug aus dem Strophanthus-Samen, von England ausgehend weite Verbreitung in der Behandlung von Herzpatienten in Europa. 1906 wurde Strophanthin erstmals intravenös zur Behandlung der Herzschwäche eingeführt und  in den Dreißiger Jahren verhalf Edens, damals renommiertester deutscher Herzspezialist, dieser Form der Strophanthin-Behandlung per Injektion in die Vene zum Durchbruch in der Behandlung der Herzschwäche,  der Herzanfälle/Angina pektoris und der Infarkt-Prophylaxe.

Strophanthin täglich zu spritzen, war jedoch unhandlich für die tägliche Praxis und mehr der Klinik vorbehalten. Nach dem 2. Weltkrieg wurden die „Herzglykoside“ in handlicher Tablettenform angeboten. Dabei zeigte sich, dass die Fingerhut-Präparate „Digoxin“ und „Digitoxin“ fast vollständig vom Körper aufgenommen werden, wohingegen eine Strophanthin-Dosis nur zum kleineren Teil den Darm passiert, zudem in einer individuell schwankenden Streubreite. Damit geriet Strophanthin ins Hintertreffen und wurde von der universitären Medizin im Verbund mit der Pharmaindustrie zunehmend weniger beachtet.

Der Skandal

Auf Betreiben eines Stuttgarter Internisten, B. Kern, wurden dennoch Strophanthin-Kapseln hergestellt und von niedergelassenen Ärzten zur Behandlung von Herzpatienten eingesetzt. Mit der Verabfolgung dieser Präparate zur Herzinfarkt-Vorbeugung war Kern äußerst erfolgreich, mit der Folge, dass Strophanthin in den Siebziger Jahren von der deutschen Laienpresse als „das“ von der Schulmedizin übersehene „Wundermittel“ für Herzpatienten propagiert wurde. Kern verband sein Engagement für die Strophanthin-Behandlung mit einer radikalen Kritik an der klassischen auf die Kranzgefäße fixierten Infarkttheorie (13).

Die ärztlichen Fachorganisationen fühlten sich durch die Unruhe in der Presse zum Handeln aufgerufen. In einem „Tribunal“ wurde Dr. Kern von den etablierten Standesautoritäten auf absolut ungute Art niedergemacht und geächtet. Das war kein Ruhmesblatt in der deutschen Medizingeschichte. In der Folge erklärte man die Einnahme von Strophanthin-Kapseln für unwirksam und Strophanthin in jedweder Form für schädlich beim Herzanfall und in der Infarkt-Vorbeugung. Heute wissen auch in Deutschland nur wenige interessierte Ärzte von den Segnungen dieses Heilmittels.

Auf die Unterschiede kommt es an!

Wieso schädlich? „Herzglykoside“ wie die „Digitalis“-Präparate steigern die Schlagkraft des Herzmuskels, indem sie ein bestimmtes Enzym an der Zellwand partiell blockieren, die sogenannte Natrium-Pumpe. Bei jeder Muskelaktion und jedem Nervenimpuls strömt Natrium in die Herzmuskelzellen, das schleunigst wieder heraustransportiert werden muss, damit die Zellen weiter normal funktionieren können. Eine Hemmung dieser Pumpen bedeutet künstliche Anreicherung von Natrium und damit auch von Calcium in der Zelle, wodurch die Schlagkraft des Herzens gesteigert wird. Also ein eigentlich toxischer Mechanismus, der auch den Sauerstoffverbrauch des Herzens steigert.

Da der Herzanfall mit Durchblutungsnot und Sauerstoffmangel in Verbindung gebracht wird, sind logischerweise diese Substanzen, die „Herzglykoside“, nicht angebracht zur Therapie eines Angina pektoris-Anfalls.  Dementsprechend hätte Strophanthin nichts in der Behandlung des Herzanfalls zu suchen, wenn da nicht entscheidende Unterschiede zwischen den einzelnen „Herzglykosiden“ bestehen würden. Strophanthin ist wasserlöslich und agiert nur an der Zelloberfläche. Digitalis-Präparate sind fettlöslich und dringen in die Zelle ein, womit ihr Wirkungsspektrum ein anderes ist (74). Dies nur als ein Beispiel. Sehr wichtig ist, dass Strophanthin im niedrigen Dosisbereich besagte Natriumpumpe überhaupt nicht blockiert, sondern im Gegenteil aktiviert und damit zur Stabilisierung des Zellmilieus beiträgt im Gegensatz zu den Digitalis-Präparaten in üblicher Dosierung (75,76). Strophanthin steigert die Schlagkraft des Herzmuskels ohne den Sauerstoffkonsum zu erhöhen (77). Und vor allem: Wenn der Herzstoffwechsel durch Adrenalin in die Höhe gepeitscht wird, dann senkt Strophanthin den Sauerstoffverbrauch des Herzens (78). In einer solchen Situation, die auch beim Herzanfall gegeben ist, hat Strophanthin einen Sauerstoff-Spareffekt.

Die entscheidende Wirkung:

Der Grund dafür: Strophanthin stimuliert den „Parasympathikus“ und hemmt zugleich den „Sympathikus“. Der damals führende deutsche Pharmakologe Gremels hat dies bereits in den Dreißiger Jahren präzise herausgearbeitet: dass Strophanthin die Wirkung des Parasympathikus am Herzmuskel innerhalb weniger Minuten, also innerhalb kürzester Zeit unglaublich erhöht (im Maximum um das 1000fache), dass es die Sympathikus-Wirkung herabsetzt und dass selbst kleinste Mengen an Strophanthin den vollen Effekt auslösen (78). In den Achtziger Jahren wurde deutlich, dass Strophanthin und auch die Digitalis-Präparate im niedrigen Dosisbereich die parasympathische Herzaktivität stimulieren und die sympathische Aktivität hemmen, bei mittlerer Dosis schwächt sich dieser Effekt ab und im hohen Dosisbereich, wie er zur Hemmung der Natriumpumpe erforderlich ist, kehrt sich dieser Effekt um in eine Stimulierung des Sympathikus (79,80). Strophanthin wirkt stets im niedrigen Dosisbereich, es flutet schnell an, wirkt schnell und verlässt schnell wieder den Körper. Digitalis hingegen wirkt wesentlich langsamer und verbleibt vor allem extrem lange im Organismus, so dass sich bei regelmäßiger Einnahme schnell ein hoher Blutspiegel aufbaut.

Im Gehirn stimuliert Strophanthin direkt die parasympathischen Zentren (79). Weiterhin: Die parasympathischen Nerven, die die einzelnen Organe wie das Herz in seiner Funktion steuern, setzen an ihren Endungen eine bestimmte Überträgersubstanz, einen „Transmitter“, das „Acetylcholin“ („ACh“) frei. Strophanthin-Moleküle stimulieren diese „ACh“-Freisetzung (81,82). Nach Strophanthin-Gabe findet sich ein deutlich erhöhter „ACh“-Gehalt im Herzen (83), wodurch der parasympathische Einfluss auf den Herzmuskel akut gesteigert wird. Daneben werden durch Strophanthin verschiedene komplexe Signalwege zum Schutz der Herzmuskelzelle aktiviert, deren Abklärung gegenwärtig Gegenstand der Forschung ist (84,85).

Abgeschwächte parasympathische Impulse zur Steuerung der Herztätigkeit spielen beim Herzanfall/Angina pektoris und Herzinfarkt eine wichtige Rolle, sind ebenfalls bei der chronischen Herzschwäche und wahrscheinlich auch beim plötzlichen Herztod durch akute Herzrhythmusstörungen von Bedeutung. Genau diesen Impulsen wird durch Strophanthin auf die Sprünge geholfen. Es ist das ideale Geschenk der Natur für diese Herzkranken.

Alles in allem: Ideal für Herzpatienten    

Seit 20 Jahren ist bekannt, dass Strophanthin auch im menschlichen Organismus gebildet wird, in der Nebenniere und im Gehirn (88). Strophanthin ist also auch ein körpereigenes Hormon. Hormone sind Signalstoffe, die sich mit dem Blutstrom im Körper ausbreiten und schon in Kleistmengen ihre verschiedenartigsten Wirkungen ausüben. Das erklärt die therapeutische Wirkung von Strophanthin selbst in sehr niedriger Blutkonzentration. Und man mutet mit der Einnahme von Strophanthin in niedriger Dosis seinem Körper nichts unnatürlich Fremdes zu.

Strophanthin hemmt den „Sympathikus“, schützt also vor Stress. Auch Beta-Blocker schützen das Herz vor übermäßigem Stress, sind allerdings – wie im vorigen Abschnitt zu lesen – mit zum Teil schweren Nebenwirkungen belastet. Das „Anti-Stress“-Hormon Strophanthin glänzt mit guter Verträglichkeit.

Strophanthin stimuliert den „Parasympathikus“. Das bedeutet, dass die Energiespeicher in der Herzmuskelzelle aufgefüllt werden. Im Herzanfall wird der hochgradig gesteigerte Herzstoffwechsel gebremst, wodurch eine Übersäuerung und damit weitere Schäden verhindert werden. Regelmäßige Einnahme von Strophanthin bringt die Herzanfälle im allgemeinen zum Verschwinden. Entspannung und Ausgeglichenheit werden gefördert und aus der Ruhe kommt bekanntlich die Kraft. Strophanthin ist für Herzkranke ein ideales Geschenk der Natur.

Der „Mainstream“ in der Medizin ist blind für segensreichen Effekte des Strophanthins. Die großen Chancen, die mit dieser Substanz gegeben sind, werden von der Schulmedizin nicht genutzt. Zum Glück gibt es einige wenige „Outsider“ unter den Ärzten, die Ihnen mit Strophanthin weiterhelfen können. Nutzen Sie diese Chance!


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